Prävention
Gerne berate und betreue ich Sie individuell, wie Sie Ihr Gesundheitsverhalten optimieren können und welche Maßnahmen sich in den täglichen Alltag integrieren lassen, um der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen oder Folgeerscheinungen einer Erkrankung zu lindern.
Mögliche Ziele können sein:
- Risikofaktoren durch Fehl- oder Mangelernährung zu reduzieren
- Bewegungsmangel vorzubeugen
- Stressbewältigung
- Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum zur reduzieren
Selbstverständlich werden bei den Präventionsmaßnahmen Faktoren wie Lebens- und Arbeitsverhältnisse, Wohnumgebung und weitere Einflüsse berücksichtigt, um eine realistische Umsetzung zu ermöglichen.

Die primäre Prävention soll vor allem die Entstehung von Krankheiten verhindern.
Erkrankungen wie:
- Diabetes mellitus (Typ 2)
- Herz- Kreislauf- Störungen (z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall)
- Psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen)
- uvm…
können durch gesundheitsfördernde Lebensweisen verzögert oder sogar vermieden werden.
Die sekundäre Prävention dient der Früherkennung von Krankheiten.
Erkrankungen sollen möglichst frühzeitig entdeckt werden, um so eine zeitnahe Therapie einleiten zu können.
Wurde beispielsweise eine koronare Herzerkrankung diagnostiziert, können Risikofaktoren, die die Gefäße beeinträchtigen, durch eine Sekundärprävention positiv beeinflusst werden.
Dazu zählen Maßnahmen wie:
- Änderung des Lebensstils (z.B. Rauchstopp)
- Gewichtsreduktion
- Ernährungsumstellung
- Bewegung
Die tertiäre Prävention hat das Ziel:
- die Folgen einer Erkrankung zu reduzieren
- einem Rückfall bei schon entstandener Krankheit vorzubeugen
- die Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern
Die medizinische Rehabilitation gehört daher zur tertiären Prävention.